Achtsamkeit in der Therapie | Mindfulness in Therapy

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Achtsamkeit in der Therapie. Achtsamkeitpaxis als eine bereichernde Ergänzung zu traditionellen therapeutischen Ansätzen

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist mehr als nur eine therapeutische Technik. Es ist eine lebensverändernde Haltung, eine bewusste, nicht wertende Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Moment. In meiner Arbeit integriere ich Achtsamkeit als Werkzeug, um meinen Klientinnen und Klienten zu helfen, mit ihren Emotionen in Kontakt zu treten und einen Raum für Heilung zu schaffen.

Forschung hat gezeigt, dass Achtsamkeitspraktiken einen positiven Einfluss auf verschiedene psychische Störungen haben können. Zum Beispiel helfen Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) und achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT) bei der Bewältigung von Depressionen und der Prävention von Rückfällen. Auch bei Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) zeigen sich vielversprechende Ergebnisse.

Wie integriere ich Achtsamkeit in meine Therapie?

In meinen Sitzungen ermutige ich meine Klienten dazu, Achtsamkeit in ihrem Alltag zu kultivieren. Wir beginnen mit einfachen Atemübungen, um im Hier und Jetzt anzukommen. Das Teilen von Achtsamkeitsübungen zwischen den Sitzungen unterstützt den Prozess der bewussten Selbstreflexion und fördert die Integration von Achtsamkeit in den Alltag.

Ein Schlüsselaspekt meiner integrativen Herangehensweise ist die Betonung der Selbstregulation. Achtsamkeit ermöglicht es meinen KlientInnen, ihre eigenen Erregungszustände zu managen und sich in herausfordernden Momenten zu zentrieren. Es geht nicht darum, ständige emotionale Stabilität zu erreichen, sondern die Fähigkeit zu entwickeln, in einen entspannten, ausbalancierten Zustand zurückzukehren.

Mindfulness in Therapy: Mindfulness Practice as an Enriching Complement to Traditional Therapeutic Approaches

Mindfulness is more than just a therapeutic technique; it is a life-changing mindset, a conscious, non-judgmental awareness of the present moment. In my work, I integrate mindfulness as a tool to help my clients connect with their emotions and create a space for healing.

Research has shown that mindfulness practices can have a positive impact on various mental health disorders. For example, Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) and Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) have been effective in managing depression and preventing relapses. Promising results have also been observed in anxiety disorders and post-traumatic stress disorder (PTSD).

How do I integrate mindfulness into therapy?

During my sessions, I encourage clients to cultivate mindfulness in their daily lives. We start with simple breathing exercises to anchor ourselves in the present moment. Sharing mindfulness exercises between sessions supports the process of conscious self-reflection and promotes the integration of mindfulness into daily life.

A key aspect of my integrative approach is emphasizing self-regulation. Mindfulness enables my clients to manage their own arousal states and center themselves in challenging moments. It's not about achieving constant emotional stability but developing the ability to return to a relaxed, balanced state.

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